"Dorstener Geschichte - Station 12: Zwangsarbeiter

"Wir dürfen sie nicht vergessen", mahnt der Gedenkstein auf dem sogen. 'Russenfriedhof' (in unmittelbarer Nähe des Waldfriedhofs). 8. Februar 2003: Zur Übergabe der neuen Tafel haben sich zahlreiche Mitbürger zur Übergabe versammelt, darunter die Schüler der Geschichts-AG des Gymnasiums und viele Mitglieder des LC Dorsten-Hanse. Bürgermeister Lütkenhorst: "Diese Menschen sind Teil unserer Geschichte. Die neue Station erinnert an die Schuld, aber auch an Zivilcourage von Menschen dieser Stadt".

Josef Ulfkotte, in 2002/03 Präsident des LC Dorsten-Hanse und Hans-Jochen Schräjahr, Leiter der Geschichts-AG sind mit dem Thema "Zwangsarbeiter in Dorsten" seit Jahren beschäftigt: "Hier sind deutlich mehr als 600 russische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen begraben". Die Station wird von Mitgliedern des LC Dorsten-Hanse finanziert




Feierliche Übergabe mit Herrn Bürgermeister Lambert Lütgenhorst

[zurück]


Daten und Fakten

Eröffnung - 08. Februar 2003

Adresse - Russenfriedhof Emmelkämper Mark

Geodaten - N051°41'34" / E006°57'03"



Übergabe am