Dorstener Geschichte - Station 10: Schachtanlage Fürst Leopold

Die Kohle hat im 20. Jahrhundert das Gesicht der größer gewordenen ’kleinen Hansestadt an der Lippe’ geprägt. Interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger - viele aus den 1200 noch heute von der Kohle lebenden Dorstener Familien – freuen sich mit dem Bürgermeister über die neue Geschichtsstation vor dem Zechentor an der Halterner Straße, ein Gemeinschaftswerk zur Erinnerung an Arbeit und Leben der vielen Bergleute, die früher bis zu 4000 Belegschaftsmitglieder beschäftigte.

Zur Eröffnung der FilmSchauPlätze 2002 unter der Schirmherrschaft des nordrheinwestfälischen -Ministerpräsidenten wurde Kurzweil und Unterhaltung geboten. Gegen 22.30 Uhr erlebt Dorsten auf der Riesenleinwand seine erste Open-Air-Kino-Vorführung.




Die Gewaltige Kolben der Dampfmaschinen übertragen die Kraft auf ein das große Antriebsrad. Hierüber läuft das Drahtseil, an welchem der Förderkorb hoch vom Förderturm hängt.




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Daten und Fakten

Eröffnung - 17. Juli 2002

Adresse - Haupteingang, Halterner Str.

Geodaten - N051°40'15" / E006°59'01"



Feierliche Übergabe am 17. Juli 2002

Vor zahlreichen Teilnehmern sprechen Bürgermeister L. Lütkenhorst, Bergwerksdirektor Breinig, Josef Ulfkotte als Präsident des LC Dorsten-Hanse


Zwei Auszubildende der Schachtanlage Fürst Leopold sind bei der Enthüllung der Tafel (kleines Bild) behilflich


Tag der Offenen Tür - die Besucher werden über Tage durch die Schachtanlage geführt.


Werksorchester und Bergmannschor grüßen die zahlreichen Gäste mit einem fröhlichen …

Glück auf!