

Das Internet ist rauer geworden. Was vor Jahren als harmlos galt – eine Mitgliederliste im offenen Bereich, eine Auswahlliste mit Namen auf der Anmeldeseite –, ist heute eine Einladung an alle, die solche Daten sammeln und weiterverwenden. Nicht, weil jemand es auf einen Lions Club abgesehen hätte, sondern weil Angriffe längst automatisch ablaufen und jede erreichbare Seite abgeklappert wird.
Deshalb haben wir unsere Website überarbeitet. Nicht als Schönheitskorrektur, sondern weil sich Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Bedienbarkeit verändert haben.
Was sich beim Datenschutz ändert
Die öffentliche Nennung unserer Mitglieder ist entfallen. Wer die Seite ohne Anmeldung besucht, findet keine Namensliste mehr. Die Mitgliederdaten stehen ausschließlich im internen Bereich, hinter dem Login.
Auch die Anmeldeseite wird umgestellt. Bisher zeigt sie in einem Auswahlfeld sämtliche Namen an – man musste sich also gar nicht anmelden, um zu erfahren, wer dem Club angehört. Künftig entfällt diese Liste: Die Anmeldung erfolgt mit der bei uns hinterlegten E-Mail-Adresse. Wir informieren rechtzeitig und ausführlich, bevor die Umstellung kommt – niemand steht plötzlich vor einer Tür, die er nicht mehr öffnen kann.
Bedienung: gemacht für das Handy
Die meisten Besuche kommen heute vom Smartphone. Aufklappmenüs, die am Rechner mit der Maus gut funktionieren, sind auf kleinen Bildschirmen mühsam – man trifft die Einträge schlecht, das Menü klappt beim Scrollen wieder zu.
Wir haben die Pulldown-Menüs deshalb abgeschafft. Stattdessen führen die Menüpunkte auf Übersichtsseiten, deren Einträge als große, gut treffbare Felder untereinanderstehen – mit einer kurzen Erklärung, was einen dort erwartet. Das ist ein Fingertipp mehr, dafür trifft man ihn zuverlässig.
Der neue Aufbau
Die Reihenfolge folgt jetzt dem, was Besucher am häufigsten suchen: Aktuelles steht vorn – die neuesten Berichte aus dem Clubleben.
Termine folgt an zweiter Stelle. Dort stehen die kommenden Veranstaltungen, darunter die bereits gelaufenen Termine des laufenden Jahres. Und noch weiter unten die Jahrestermine sämtlicher Vorjahre – zurück bis zur Gründung des Clubs im Jahr 2001. Damit wird die Terminseite nebenbei zur Chronik unserer Aktivitäten. Danach kommen Dorstens Geschichte und die Lions-Themen.
Dorstens Geschichte – über 50 Stationen
Der Bereich zur Stadtgeschichte ist deutlich gewachsen. Über 50 Geschichtsstationen sind mit ansprechenden Bildern hinterlegt, die sich anklicken lassen und zur jeweiligen Station führen.
Wer gezielt sucht, kann auswählen: nach Themen wie Religion oder Industrie, nach der örtlichen Lage oder nach Namen. So findet man die Station in der eigenen Nachbarschaft ebenso schnell wie alles, was zu einem bestimmten Thema gehört.
Die Geschichtsstationen werden in fünf Sprachen dargestellt – ein Angebot an Gäste ebenso wie an Dorstenerinnen und Dorstener, deren Familiensprache nicht Deutsch ist.
Neu: die StandPUNKT!-Tafeln
Ganz neu hinzugekommen sind die StandPUNKT!-Tafeln – zwölf sind es inzwischen. Sie sind die kleinen Schwestern der Geschichtsstationen und ebenfalls in fünf Sprachen abrufbar.
Unterwegs in der Stadt
Wer nicht am Bildschirm bleiben will, findet drei Rundgänge zu Fuß und vier Radtouren, die Stationen und Tafeln zu Touren verbinden. Wer mag, nimmt sich einen Nachmittag und erfährt unterwegs, was an den Orten, an denen er täglich vorbeikommt, einmal geschehen ist.
Lions – was uns ausmacht
Der Menüpunkt Lions bündelt, wofür der Club steht. Dort finden sich unsere Ziele, die Vorstellung unseres Fördervereins AMEISE, die Ergebnisse des Tippspiels und das Gedenken an unsere verstorbenen Mitglieder.
Der interne Bereich
Auch hinter dem Login ist das Aufklappmenü verschwunden. Der Menüpunkt Intern führt jetzt auf eine Übersichtsseite, auf der alle internen Angebote als große Felder untereinanderstehen – in drei Gruppen sortiert.
Clubleben steht oben: Veranstaltungen, Kaminabende, Mitglieder.
Bei den Veranstaltungen meldet man sich zu Clubabenden und anderen Terminen an – wer kommt, wer jemanden mitbringt, wer diesmal fehlt. Das erspart dem Organisator die Sammelei per Telefon und E-Mail, und jeder sieht auf einen Blick, mit wem er rechnen kann.
Die Kaminabende funktionieren umgekehrt: Hier gehen die Einladenden voran. Wer einen Kaminabend ausrichtet, legt den Termin selbst an und trägt seinen geplanten Termin ein. So entsteht die Übersicht nach und nach von selbst, ohne dass jemand hinterhertelefonieren muss.
Unter Dokumente & Archiv liegen die Satzung von Club und AMEISE, die Bildergalerien vergangener Veranstaltungen und das Archiv mit früheren Berichten und Veranstaltungen.
Die dritte Gruppe, Mein Zugang, enthält schließlich das Ändern des Passworts und die Abmeldung.
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