Archiv - Aktivities des Lionsclubs Dorsten-Hanse

Die Dorstener Zeitung berichtete:

Zerstörte Geschichtsstation St, Agatha wieder aufgestellt (von Peter Günther - RN - Foto Eggert - 07.02.2014)

Die Informationstafel der Geschichtsstation ist wieder aufgestellt. Pfarrer Franke freute sich, dass die Ende Dezember durch Vandalismus zerstörte Tafel so schnell produziert und montiert werden konnte.

Denn, bereits am nächsten Tag nach dem Bericht über die Zerstörung war die Finanzierung für eine Erneuerung der Geschichtsstation geregelt. Ein Mitglied des Vereins für Orts- und Heimatkunde ist zu einer großzügigen Spende bereit. Terminlich passte die Erneuerung genau in die St. Agathawoche, die die Gemeinde zur Zeit begeht. Mit Pfarrer Franke freuten sich die anwensenden Mitglieder des Orts- und Heimatvereins und des Lions Clubs Dorsten Hanse.

Dorstener Zeitung, 29.12.2013:
St.-Agatha-Kirche - Unbekannte zertrümmern Geschichts-Tafel.

Schwerer Fall von Vandalismus: Die Geschichtsstations-Tafel an der St.-Agatha-Kirche ist am Wochenende zerstört worden - offenbar gezielt. Von wem und warum, ist noch unklar.Die Geschichtsstations-Tafel an der St. Agatha-Kirche ist in der Nacht von Freitag, 27., auf Samstag, 28. Dezember, komplett zertrümmert worden. Bei ihren Ermittlungen bittet die Polizei um Mithilfe.

Fast so stabil wie Panzerglas
Der oder die Täter richteten diese Verwüstungen offenbar nicht spontan, sondern ganz gezielt an. Die Tafeln sind sehr robust und fast so stabil wie Panzerglas.

Ohne entsprechendes Werkzeug wäre es nicht möglich gewesen, solchen Schaden anzurichten.
„Wir haben alle anderen Geschichtsstationen in der Innenstadt sofort kontrolliert, sie sind zum Glück unversehrt“, stellt Dr. Josef Ulfkotte fest.
Der Vorsitzende des Dorstener Vereins für Orts- und Heimatskunde sorgte als Initiator dafür, dass an markanten Stellen im Stadtgebiet die Ortsgeschichte lebendig bleibt.

"Geschichtsstationen sind nicht billig"
Im St.-Agatha-Umfeld sind auch keinerlei andere Schäden angerichtet worden. Da der Polizei jedoch derzeit keine konkreten Hinweise auf mögliche Täter vorliegen, lässt sich nur mutmaßen, ob die kriminelle Aktion speziell gegen die Kirchengemeinde oder die katholische Kirche gerichtet war.

Ob und wann die Tafel erneuert wird, ist noch unklar. Josef Ulfkotte: „Geschichtsstationen sind nicht billig, wir müssen erst sehen, wie das finanziert werden kann.“

Dorstener Zeitung
Klaus-Dieter Krause



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